Modellbahntechnik-aktuell

Märklineum Göppingen: Eröffnung Herbst 2020

Das Märklineum wird eine neue touristische Attraktion im Großraum Stuttgart. Nicht nur Modelleisenbahnfans können hier die traditionsreiche Geschichte der Firma Märklin erleben. Der erste Bauabschnitt, der Märklin Store, wurde bereits fertiggestellt und eröffnet. Als Stahlkonstruktion in der Optik eines Lokschuppens aufgebaut ist der Store alleine für sich sehenswert. In unzähligen Glasvitrinen sind die Produkte der Firmen Märklin, Trix und LGB präsentiert. Darüber hinaus sind alle namhaften Hersteller von Zubehörartikeln im Sortiment. In der dazugehörenden Fundgrube sind besondere Schnäppchen zu erstehen und im Märklin Service kann jeder Modellbahn geholfen werden. Natürlich finden Besucher auch kleine Besonderheiten und Geschenkideen als Andenken für den Besuch im Märklineum. Der Eintritt in den Store ist kostenlos. Im Hof vor dem Museum erwartet die Besucher eine 130 tonnenschwere, 22 Meter lange und 4,30 Meter hohe Lokomotive der Baureihe 44. Der zweite Bauabschnitt, dass Herzstück, soll im Herbst 2020 eröffnen. Auf 2.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden Produkte aus der gesamten Firmengeschichte präsentiert. Die Historie von Märklin wird über moderne Kommunikationskonzepte anschaulich und verständlich aufbereitet. Die 400 Quadratmeter große Modellbahnanlage ist auf zwei Ebenen zugänglich und wird zum Zeitpunkt der Eröffnung noch weiter Gestalt annehmen. Die Besucher können die Ausstellung selbstständig erleben oder sich mit einem Audio-Guide führen lassen. Für Bus- und Reiseveranstalter wurde ein umfangreiches Programm ausgearbeitet, welches einen längeren Aufenthalt in Göppingen/Stuttgart ganz einfach realisieren lässt. Die Notwendigkeit eines neuen Konzeptes hat das Unternehmen bereits vor Jahren erkannt. Das alte Museum im Gewerbegebiet im Osten Göppingens erfüllte die Erwartungen vieler Besucher nicht. Ziel des Märklineums ist einerseits die Kundenbindung, andererseits die Neukundengewinnung. „Wir wollen die Menschen für das Thema Modellbahn begeistern!“ so Florian Sieber, Geschäftsführer. Märklin Spielewelt bei Amazon 

TILLIG Neuheiten Juni/Juli 2020 in den Nenngrößen TT und H0

  Art.-Nr.: 01172 Zugset der DR in H0m, bestehend aus Dampflokomotive BR 99.57, einem Personenwagen KB4i, einem Packwagen KBD4i und einem gedeckten Güterwagen Gw, Ep. III   Art.-Nr.: 01173 Zugset der DR in H0e, bestehend aus Dampflokomotive BR 99.57, einem Personenwagen KB4i, einem Packwagen KBD4i und einem gedeckten Güterwagen Gw, Ep. III   Art.-Nr.: 03946 Packwagen KBD4i der DR, Ep. IV   Art.-Nr.: 03983 Personenwagen KB4i der DR, Ep. IV   Art.-Nr.: 13946 Packwagen KBD4i der DR, Ep. IV   Art.-Nr.: 13983 Personenwagen KB4i der DR, Ep. IV   Art.-Nr.: 70043 Set der RailAdventure GmbH, bestehend aus zwei Packwagen Dmz und Loco-Buggy-Set, Ep. VI  
  Art.-Nr.: 08695 Wartburg 353 „Deutsche Volkspolizei“   Art.-Nr.: 13599 Reisezugwagen 2. Klasse By 439, Bauart Halberstadt, der DB AG, Ep. V   Art.-Nr.: 14601 Rungenwagen Laaps der PKP Cargo, Ep. VI   Art.-Nr.: 15699 Offener Güterwagen Eanos-x 055 der DB Cargo, Ep. VI   Art.-Nr.: 502190ff Elektrolokomotive 250 003-1 der DR, Ep. IV   Art.-Nr.: 502197 Messbeiwagen der DR, Ep. IV   Art.-Nr.: 502198 Diesellokomotive 108 001-9 der DR, Ep. IV   Art.-Nr.: 502199 Güterwagenset der DR, bestehend aus einem gedeckter Güterwagen und zwei offenen Güterwagen, Ep. III   Art.-Nr.: 502200 Niederbordwagen der DR, beladen mit Möbelanhänger, Ep. III   Art.-Nr.: 502201 Schlafwagenset der DR, bestehend aus zwei Schlafwagen, Ep. III   Art.-Nr.: 502202 Messwagen 4 der DR, Ep. IV   Art.-Nr.: 502203 Messwagen 2 der DB AG, Ep. V   Art.-Nr.: 502204 Flüssiggaswagen "Chemische Fabrik von Heyden" der DRG, Ep. II   Art.-Nr.: 502205 Umbauwagenset der DB, Ep. IV   Art.-Nr.: 502206 Flüssiggaswagen "DEURAG" der DR Bit-US-Zone, Ep. III   Art.-Nr.: 502207 Reisezugwagen mit Gepäckabteil "TILLIG-TT-CLUB", Ep. VI  

Art.-Nr.: 502208 Niederbordwagenset der DB Bahnbau, bestehend aus zwei Niederbordwagen mit Beladung, Ep. VI

 

 

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Öffnungszeiten des Märklineum ab Herbst 2020

Für alle Modellbahn-Fans wird die Eröffnung des Märklineums ein besonderer Termin im Modellbahnkalender 2020, der ja durch die coronabedingten Veranstaltungsausfälle arg geruft worden ist. Das neue Märklineum öffnet im Herbst 2020, der genaue Eröffnungstermin wird noch bekanntgegeben. Darüber werden wir Sie auf Modellbahntechnik aktuell selbstverständlich informieren. Die Kontaktdaten: Märklineum Reuschstraße 6 73033 Göppingen Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 18:00 Uhr

Tipp: Einen ausführlichen Bericht über den Start des Baus des Märklineums 2017 finden Sie auf unserer Startseite, blättern Sie einfach ein bisschen nach unten.

Weitere Infos erreichen Sie unter den nachfolgenden Links. Märklin Spielewelt bei Amazon 

Roco-Neuheit: Formvariante der BR 86 der Deutschen Bundesbahn

2020 ist ein besonderes Jahr für die Modelleisenbahn GmbH. Vor 60 Jahren wurde der Grundstein für ROCO als einer der erfolgreichsten Modellbahnhersteller gelegt. Das Traditionsunternehmen blieb seit 1960 mit seiner Produktpalette nicht nur auf Schiene, sondern ist mit seinen Modellen auch weiter auf der Überholspur. Das 60-jährige Bestehen der Marke ROCO ist mitunter einer der Hauptgründe, warum die Konstrukteure und Produktmanager ein Feuerwerk an neuen Modellen präsentieren. Mit mehr als 500 Neuheiten und Jubiläumsmodellen warten 2020 wieder viele wahre Highlight-Modelle auf alle Modellbahner, auf die man gespannt sein darf. Unter den Neuheiten ist aktuell eine Formvariante der Dampflokomotive mit neuer Betriebsnummer BR 086 400 der Deutschen Bundesbahn in der Auslieferung. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges befanden sich 386 Maschinen der BR 86 auf Westdeutschem Gebiet. Die meisten ließen sich instand setzen, sodass die DB 1952 über 378 Loks dieser Baureihe verfügte. Zum Aufgabenbereich gehörten neben den Nebenbahnzügen auch regelmäßig die Beförderung von Eilzügen sowie das Rangieren in Güterbahnhöfen. Die letzten Maschinen schieden bei der DB 1974, als BR 086 bezeichnet, aus dem Betriebsdienst aus. Das Modell (73022, 73026) der wunderschönen Dame wurde von ROCO nun filmisch in Szene gesetzt! Die bisherigen, preisgekrönten Varianten werden 2021 auch noch durch die 086 400-9  (70317) ergänzt. Den Youtube-Film erreichen Sie direkt mit nachstehendem Link.

Tipp: Eine ausführliche Vorstellung der Roco 86er finden Sie in der November-Ausgabe 2019 von Modellbahntechnik aktuell.

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NME Neuheitenauslieferung Juli 2020 in H0

Bohnhorst Getreidewagen Tagnpps 102m³ mit Sonderlogos „Wascosa“ und „Astra Rail“. Die Vorbildwagen sind aktuell im Einsatz, die H0-Modelle sind unter folgenden Artikel-Nummern im Fachhandel erhältlich:
  • 507611 Bohnhorst für Gleichstrom
  • 507661 Bohnhorst für Wechselstrom
Der UVP beträgt 59,90 EUR. --------------------------------------------------------------------------------- Es sind dann auch Bohnhorst-Wagen ohne Sonderlogos mit einer Zugschlussbeleuchtung und eingebautem Funktionsdekoder erhältlich, sowohl für DC/DCC und AC/AC digital. Der UVP beträgt jeweils 89,90 EUR.
  • 507690 Bohnhorst mit Zugschlussbeleuchtung DE, DC/DCC
  • 507695 Bohnhorst mit Zugschlussbeleuchtung DE, AC/AC digital
--------------------------------------------------------------------------------- Ermewa Getreidewagen Tagnpps 101m³, DC + AC Es sind 6 Modelle mit unterschiedlichen Betriebsnummern im Fachhandel erhältlich:
  • 512620 – 512625 Ermewa Getreidewagen für Zweileiter/Gleichstrom.
  • 512670 – 512675 Ermewa Getreidewagen für Wechselstrom.
Die Wechselstrommodelle haben identische Betriebsnummern wie die Gleichstrommodelle, sind aber werksseitig mit nicht-isolierten AC-Achsen ausgerüstet. Der UVP beträgt 59,90 EUR --------------------------------------------------------------------------------- Es sind zudem auch Wagen mit einer Zugschlussbeleuchtung und eingebautem Funktionsdekoder erhältlich, sowohl für DC/DCC und AC/AC digital. Der UVP dieser Modelle beträgt 89,90 EUR.
  • 512692 Ermewa mit Zugschlussbeleuchtung DE, DC/DCC
  • 512693 Ermewa mit Zugschlussbeleuchtung DE, AC/AC dig.
--------------------------------------------------------------------------------- Gleispläne bei Amazon 

Im 4. Quartal 2020 in Auslieferung: Märklin H0-Diesellokomotive Class 66 der HGK

Die Vorbildmaschine Eine preisgünstige Diesellok für den britischen Markt produzierte 1985 erstmals der amerikanische Hersteller Electro-Motive Division (EMD), eine 100 %-ige Tochter von General Motors (GM). Heraus kam eine als Class 59 bezeichnete, sechsachsige, dieselelektrische Maschine des Typs EMD JT26CW-SS in kantigem Design und dem 2.460 kW starken Dieselmotor GM 16-645E3C, die in ihren äußeren Abmessungen dem kleineren britischen Lichtraumprofil entsprach. Als Basis benutzte EMD die in großen Stückzahlen produzierten US-Dieselloks des Typs SD40-2, die sich aufgrund ihres bewährten, einfachen Aufbaus als sehr zuverlässig erwiesen hatten. Zunächst für britische Bahnunternehmen überarbeitete und verbesserte EMD dann Mitte der 1990er Jahre die Class 59 als äußerlich weitgehend unveränderte Loks mit einem 2.350 starken GM-Motor 12N-710G3B-EC als Class 66 (Typ JT42CWR), die ab 1998 zunächst bei britischen EVU in Betrieb gingen. Ihr Dieselmotor wirkt auf einen Drehstromgenerator vom Typ M AR8/CA6, welcher die elektrische Energie für die sechs Reihenschluss-Kollektorfahrmotoren liefert, die in den Drehgestellen untergebracht sind und über einen Tatzlagerantrieb auf die Radsätze wirken. Ihre dreiachsigen Drehgestelle besitzen radial einstellbare Endradsätze und einen seitenverschiebbaren Mittelradsatz. Die beiden Endführerhäuser sind über einen Gang durch den Maschinenraum miteinander verbunden. Weil die Loks ursprünglich anfangs nur für einen Einsatz in Großbritannien vorgesehen waren, sitzt der Lokführer auf der linken Seite statt auf der rechten. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h können sie auch auf elektrifizierten Hauptstrecken mit anderen Zügen mithalten. Aufgrund verschärfter Abgasbestimmungen ab dem 1. Januar 2009 musste 2005 die Typenreihe überarbeitet werden, um die dann gültige Abgasnorm der EU-Stufe IIIa einzuhalten. So entstand bis Ende 2005 die emissionsärmere Variante als JT42CWRM (in Großbritannien: JT42CWR-T1) mit optimiertem, 2.420 kW starken Dieselmotor 12-710G3B-T2, besserer Schallisolierung im Führerstand und dem optionalen Einbau einer Klimaanlage, einer dritten Tür auf einer Seite aufgrund teilweisen Wegfalls des durchgehenden Seitengangs im Lokkasten, zweiteiligen Führerhausseitenfenstern sowie größeren Lüfterjalousien. Die erste Bahngesellschaft, welche die Class 66 nach Deutschland holte, war die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK), heute RheinCargo GmbH & Co. KG (RCH). 1999 mietete die Bahngesellschaft zunächst zwei Loks als DE 61 und 62 an, welche sie dann 2000/01 kaufte. Fast zeitgleich hielt die Class 66 auch in anderen europäischen Ländern Einzug und so findet man die Loks heute in Frankreich, Belgien, Dänemark, den Niederlanden, Luxemburg, Norwegen, Polen und Schweden. 41 der JT42CWRM gelangten sogar nach Ägypten. Bis zur Einstellung der Produktion in 2016 wurden insgesamt 651 Exemplare an europäische Kunden ausgeliefert, davon 436 Maschinen als JT42CWR und 215 Exemplare als JT42CWR(M/-T1). Viele Class 66 gehören Leasing-Firmen wie der Porterbrook Leasing Company, Eversholt Rail, Beacon Rail Leasing oder Macquarie European Rail, welche die Loks an Dritte in zahlreichen europäischen Ländern vermieten. Farbgebungen und Beschriftungen sind daher sehr vielfältig und wechseln ständig. Die Class 66 bei der HGK Die Class 66 der Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK): 1999 mietete die Bahngesellschaft Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) zunächst zwei Loks als DE 61 und 62 an, welche sie dann 2000/01 kaufte. Weitere Exemplare konnten gemietet werden, so dass die HGK (heute RheinCargo GmbH & Co. KG –RCH) derzeit über einen Bestand von neun Maschinen verfügt. Seit Anbeginn Stammleistungen sind Kesselwagenzüge u.a. nach Braunschweig, Ingolstadt, Marktredwitz und Aichstetten, oft auf dem ganzen Laufweg mit einer Class 66 bespannt. Aber auch vor Ganzzügen mit unterschiedlicher Ladung können die Loks gesichtet werden. Das Märklin-Modell der Diesellok Class 66
  • Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen.
  • Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut.
  • 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen.
  • Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar.
  • Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes.
  • Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar.
  • Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator.
  • Viele separat angesetzte Details. Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei.
  • Beiliegende Frontabdeckungen können zusätzlich an der Pufferbohle montiert werden.
  • Länge über Puffer ca. 24,7 cm.
  • Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß
Weitere Informationen zu den umfangreichen Digitalfunktionen finden Sie unter dem nachfolgenden Produktlink bei märklin.de. UVP: 435,00 €, dieses Modell finden Sie in Zweileiter-Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22691. Märklin Spielewelt bei Amazon 

Im 4. Quartal 2020 in Auslieferung: Märklin H0-Diesellokomotive Class 66 der HGK

Die Vorbildmaschine Eine preisgünstige Diesellok für den britischen Markt produzierte 1985 erstmals der amerikanische Hersteller Electro-Motive Division (EMD), eine 100 %-ige Tochter von General Motors (GM). Heraus kam eine als Class 59 bezeichnete, sechsachsige, dieselelektrische Maschine des Typs EMD JT26CW-SS in kantigem Design und dem 2.460 kW starken Dieselmotor GM 16-645E3C, die in ihren äußeren Abmessungen dem kleineren britischen Lichtraumprofil entsprach. Als Basis benutzte EMD die in großen Stückzahlen produzierten US-Dieselloks des Typs SD40-2, die sich aufgrund ihres bewährten, einfachen Aufbaus als sehr zuverlässig erwiesen hatten. Zunächst für britische Bahnunternehmen überarbeitete und verbesserte EMD dann Mitte der 1990er Jahre die Class 59 als äußerlich weitgehend unveränderte Loks mit einem 2.350 starken GM-Motor 12N-710G3B-EC als Class 66 (Typ JT42CWR), die ab 1998 zunächst bei britischen EVU in Betrieb gingen. Ihr Dieselmotor wirkt auf einen Drehstromgenerator vom Typ M AR8/CA6, welcher die elektrische Energie für die sechs Reihenschluss-Kollektorfahrmotoren liefert, die in den Drehgestellen untergebracht sind und über einen Tatzlagerantrieb auf die Radsätze wirken. Ihre dreiachsigen Drehgestelle besitzen radial einstellbare Endradsätze und einen seitenverschiebbaren Mittelradsatz. Die beiden Endführerhäuser sind über einen Gang durch den Maschinenraum miteinander verbunden. Weil die Loks ursprünglich anfangs nur für einen Einsatz in Großbritannien vorgesehen waren, sitzt der Lokführer auf der linken Seite statt auf der rechten. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h können sie auch auf elektrifizierten Hauptstrecken mit anderen Zügen mithalten. Aufgrund verschärfter Abgasbestimmungen ab dem 1. Januar 2009 musste 2005 die Typenreihe überarbeitet werden, um die dann gültige Abgasnorm der EU-Stufe IIIa einzuhalten. So entstand bis Ende 2005 die emissionsärmere Variante als JT42CWRM (in Großbritannien: JT42CWR-T1) mit optimiertem, 2.420 kW starken Dieselmotor 12-710G3B-T2, besserer Schallisolierung im Führerstand und dem optionalen Einbau einer Klimaanlage, einer dritten Tür auf einer Seite aufgrund teilweisen Wegfalls des durchgehenden Seitengangs im Lokkasten, zweiteiligen Führerhausseitenfenstern sowie größeren Lüfterjalousien. Die erste Bahngesellschaft, welche die Class 66 nach Deutschland holte, war die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK), heute RheinCargo GmbH & Co. KG (RCH). 1999 mietete die Bahngesellschaft zunächst zwei Loks als DE 61 und 62 an, welche sie dann 2000/01 kaufte. Fast zeitgleich hielt die Class 66 auch in anderen europäischen Ländern Einzug und so findet man die Loks heute in Frankreich, Belgien, Dänemark, den Niederlanden, Luxemburg, Norwegen, Polen und Schweden. 41 der JT42CWRM gelangten sogar nach Ägypten. Bis zur Einstellung der Produktion in 2016 wurden insgesamt 651 Exemplare an europäische Kunden ausgeliefert, davon 436 Maschinen als JT42CWR und 215 Exemplare als JT42CWR(M/-T1). Viele Class 66 gehören Leasing-Firmen wie der Porterbrook Leasing Company, Eversholt Rail, Beacon Rail Leasing oder Macquarie European Rail, welche die Loks an Dritte in zahlreichen europäischen Ländern vermieten. Farbgebungen und Beschriftungen sind daher sehr vielfältig und wechseln ständig. Die Class 66 bei der HGK Die Class 66 der Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK): 1999 mietete die Bahngesellschaft Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) zunächst zwei Loks als DE 61 und 62 an, welche sie dann 2000/01 kaufte. Weitere Exemplare konnten gemietet werden, so dass die HGK (heute RheinCargo GmbH & Co. KG –RCH) derzeit über einen Bestand von neun Maschinen verfügt. Seit Anbeginn Stammleistungen sind Kesselwagenzüge u.a. nach Braunschweig, Ingolstadt, Marktredwitz und Aichstetten, oft auf dem ganzen Laufweg mit einer Class 66 bespannt. Aber auch vor Ganzzügen mit unterschiedlicher Ladung können die Loks gesichtet werden. Das Märklin-Modell der Diesellok Class 66
  • Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen.
  • Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut.
  • 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen.
  • Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar.
  • Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes.
  • Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar.
  • Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator.
  • Viele separat angesetzte Details. Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei.
  • Beiliegende Frontabdeckungen können zusätzlich an der Pufferbohle montiert werden.
  • Länge über Puffer ca. 24,7 cm.
  • Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß
Weitere Informationen zu den umfangreichen Digitalfunktionen finden Sie unter dem nachfolgenden Produktlink bei märklin.de. UVP: 435,00 €, dieses Modell finden Sie in Zweileiter-Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22691. Märklin Spielewelt bei Amazon 

Minitrix mit Neuheitenauslieferung Dampflokomotive Gattung G 12

Vorbildinformationen Schon bald nach Beginn des Ersten Weltkriegs erkannte das deutsche Kriegsministerium, dass die Vielzahl verschiedener Dampfloks nicht nur den kriegswichtigen Bahnbetrieb stark beeinträchtigte, sondern auch ihre Unterhaltung. Daher forderte das Kriegsministerium schon 1915 die Entwicklung einer leistungsstarken Einheitsgüterzuglok mit möglichst geringer Radsatzfahrmasse (16 t). Um schnell zu einem Abschluss zu gelangen, wurde eine Kommission gebildet, der neben den Vertretern der Eisenbahnen auch Militärs angehörten. Die preußischen Mitglieder setzten schließlich den Bau einer 1’E-Heißdampflok durch. Anfang 1917 erhielten die Borsigwerke den Auftrag, die Konstruktionsunterlagen für die neue Lok zu erstellen. In Anlehnung an eine 1’E-Lok für die Türkei entwickelte man binnen kürzester Zeit die neue „Einheitslok“. Die ersten Maschinen waren 1917 fertiggestellt und erhielten in Preußen, Württemberg und Baden die Bezeichnung G 12. In Sachsen wurden die G 12 als XIII H geführt. Mit einer Kesselhöhe von 3.000 mm, dem Belpaire-Hinterkessel und dem durchgehenden Barrenrahmen hatten die Maschinen mit den preußischen Lokbautraditionen nichts mehr gemein. Der niedrige Barrenrahmen ermöglichte nun im Gegensatz zum bisherigen Blechrahmen, die Feuerbüchse auf den Rahmen zu setzen und sie vor allem seitlich zu verbreitern. Erstmals konnte nun eine größere Rostfläche nicht nur durch Rostlänge sondern auch durch Rostbreite erzielt werden. Als weitere Neuerungen gab es Sicherheitsventile der Bauart Coale sowie die Ausrüstung mit einem einheitlichen Speisewasserreiniger. Allein 1.158 Maschinen wurden zwischen 1917 und 1921 für die Preußischen Staatsbahnen und später für die DRG von AEG, Borsig, Hanomag, Henschel, Krupp, Linke-Hofmann, Rheinmetall und Schichau gebaut. Weitere G 12 beschafften die Badischen, Württembergischen und Sächsischen Staatsbahnen. Im DRG-Umzeichnungsplan von 1925 mutierten die badischen G 12 zur DRG-Baureihe 58.2-3, die sächsischen G 12 (sä. XIII H) zur BR 58.4, die württembergischen G 12 zur BR 58.5 und die preußischen G 12 zur BR 58.10-21. Sie kamen in fast allen Reichsbahndirektionen zum Einsatz. Durch den Zweiten Weltkrieg verschlug es zahlreiche Maschinen ins Ausland, so u.a. nach Bulgarien, Österreich und Polen. Die bei der DB verbliebenen Exemplare wurden bis 1953 ausgemustert. Hingegen waren die Loks der DR noch auf längere Zeit unentbehrlich und liefen in der Ursprungsversion bis 1976 im Erzgebirge. Mehrere G 12 sind erhalten geblieben, darunter die betriebsfähige 58 311 der Ulmer Eisenbahnfreunde Modellinformationen Nenngröße N (Maßstab 1:160) Minitrix-Modell der Güterzug-Dampflokomotive Gattung G 12 im Zustand von 1920 (spätere Baureihe 58.10-21) der Württembergischen Staatseisenbahn. Betriebszustand kurz nach Auslieferung durch die Maschinenfabrik Esslingen um 1920 mit Petroleumbeleuchtung. Fact Sheet
  • Lok und Tender des Modells der Nenngröße N überwiegend aus Metalldruckguss
  • Erstmalige Minitrix-Farbgebung in olivgrün/schwarz
  • Mit 14-poliger Digital-Schnittstelle
  • Motor mit Schwungmasse im Kessel
  • Lok und Tender kurzgekuppelt
  • 5 Achsen über Kuppelstangen angetrieben
  • LED-Spitzensignal
  • Haftreifen. Länge über Puffer 116 mm.
  • Art.-Nr. 16585, UVP 395 €
Gleispläne bei Amazon 

TILLIG Neuheitenauslieferung Mai 2020 in den Nenngrößen TT und H0

  Art.-Nr.: 02183 Dampflokomotive BR 086 der DB, Ep. IV   Art.-Nr.: 02795 Diesellokomotive BR 229 der DR, Ep. V   Art.-Nr.: 13598 Reisezugwagen 1./2. Klasse ABy 407, Bauart Halberstadt, der DB AG, Ep. V   Art.-Nr.: 15676 Offener Güterwagen Eanos „Cronifer“ der SBB, mit Plane, Ep. V   Art.-Nr.: 17313 Kesselwagen „Zeche König Wilhelm“, eingestellt bei der DRG, Ep. II   Art.-Nr.: 95232 Gedeckter Güterwagen Gdvg der JZ, Ep. III     Art.-Nr.: 01273 Güterwagenset der NWE / GHE, bestehend aus einem offenen Güterwagen und zwei gedeckten Güterwagen, Ep. II   Art.-Nr.: 76757 Packwagen Pw der DB, Ep. III   Art.-Nr.: 76758 Bahndienst-Werkstattwagen der DR, Ep. IV   Bitte beachten Sie die aktuellen Verfügbarkeiten der einzelnen Produkte auf der TILLIG-Homepage.   TILLIG aktuelles Programm bei amazon.de 

PIKO-Neuheiten Juni 2020

PIKO Gartenbahn   #37680 Personenwagen Reko 3-achsig Bage DR IV   #37681 Personenwagen Reko 3-achsig Bagtre DR IV   #37745 Offener Drehgestellwagen Eas DR IV   #37764 Niederbordwagen Res-x DR IV      PIKO H0 Classic nostalgie   #58945 Gedeckter Güterwagen G02 PKP IV   #58946 Gedeckter Güterwagen G02 „PIWO“ PKP III   #58949 Gedeckter Güterwagen G02 Hefetransport NS III     PIKO H0 Expert Plus   #55908 Sound Diesellok D145.2016 FS V (inkl. PIKO SmartDecoder 4.1 Sound) + Digitalkupplung #55909 ~Sound Diesellok D145.2016 FS V (AC-Version inkl. PIKO SmartDecoder 4.1 Sound mfx-fähig) + Digitalkupplung     PIKO H0 Expert   #50600 Dampflok BR78 DB III #50601 ~Dampflok BR78 DB III (AC-Version inkl. PIKO SmartDecoder 4.1 mfx-fähig)   #51364 E-Lok Rh1100 NS III #51365 ~E-Lok Rh1100 NS III (AC-Version inkl. PIKO SmartDecoder 4.1 mfx-fähig)   #51366 Sound E-Lok Rh1100 NS III (inkl. PIKO SmartDecoder 4.1 Sound) #51367 ~Sound E-Lok Rh1100 NS III (AC-Version inkl. PIKO SmartDecoder 4.1Sound mfx-fähig)   #52844 Diesellok D145.2016 FS V   #58964 Schiebeplanenwagen Captrain VI   #58968 Knickkesselwagen Caib Benelux NS V   #58969 Knickkesselwagen ORV VI   #59155 E-Lok BR482 Hamburg RailService VI #59055 ~E-Lok BR482 Hamburg RailService VI (AC-Version inkl. PIKO SmartDecoder 4.1 mfx-fähig)   #59198 E-Lok Vectron 500 ÖBB VI #59098 ~E-Lok Vectron 500 ÖBB VI (AC-Version inkl. PIKO SmartDecoder 4.1 mfx-fähig)     PIKO H0 Hobby   #58680 IC Personenwagen Metropolitan CD VI   #58681 IC Großraumwagen 1. Kl. ÖBB V   #58682 IC Großraumwagen 2. Kl. ÖBB V   #58683 IC Liegewagen SBB V   #58781 Gedeckter Güterwagen Hawesta Fisch DB AG VI   #58785 Containertragwagen DAL DB AG VI     PIKO H0 Start-Sets analog mit Bettung   #57139 Set Personenzug Herkules + 2 Wagen, Alex VI   #57142 Set Güterzug Roncalli RC Steuerung     PIKO H0 Zubehör   #56163 Dampfgenerator 10-16V AC/DC     PIKO N   #40622 2-er Set Schürzeneilzugwagen ÖBB III     PIKO TT   #47607 Rekowagen 2. Kl. DR IV   #47608 Rekowagen 2. Kl. DR IV   #47609 Rekowagen Gepäck DR IV PIKO bei amazon

TILLIG-Neuheiten in TT und H0

  Art.-Nr.: 02954 Triebwagen T1 der Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn, Ep. II   Art.-Nr.: 15937 Offener Güterwagen Ow der DR, beladen mit Aluminium-Masseln, Ep. III   Art.-Nr.: 74941 Bahnpostwagen Post me-bll/24,2 der Deutschen Bundespost, Ep. V   Art.-Nr.: 74942 Bahnpostwagen Pdn der Poczta Polska, Ep. V   Art.-Nr.: 02099 Dampflokomotive BR 050 der DB, Ep. IV   Art.-Nr.: 02699 Diesellokomotive BR 228 der DB AG, Ep. V   Art.-Nr.: 04850 Diesellokomotive 247 907 der Infra Leuna GmbH, Ep. VI   Art.-Nr.: 13358 Reisezugwagen 1./2. Klasse AB4ipüh der ÖBB, Ep. III   Art.-Nr.: 13397 Gepäckwagen Dye 941 der DB, Ep. IV   Art.-Nr.: 14843 Schiebewandwagen Hbis-tt 293 der DB Cargo, Ep. V   Art.-Nr.: 14844 Schiebewandwagen Hbis-tt der PKP Cargo, Ep. VI   Art.-Nr.: 14845 Schiebewandwagen Hbis-tt der ČD Cargo, Ep. VI   Art.-Nr.: 16401 Reisezugwagen 1. Klasse Adnu, Typ Y/B 70, der PKP, Ep. V   Art.-Nr.: 16402 Reisezugwagen 1./2. Klasse ABdnu, Typ Y/B 70, der PKP, Ep. V   Art.-Nr.: 16403 Reisezugwagen 2. Klasse Bdnu, Typ Y/B 70, der PKP, Ep. V   Art.-Nr.: 16404 Liegewagen 2. Klasse Bcdu, Typ Y/B 70, der PKP, Ep. V   Art.-Nr.: 16496 Reisezugwagen 2. Klasse mit Gepäckabteil BDmse der DR, Ep. IV   Art.-Nr.: 16737 Schlafwagen WLABd, Typ Y, der PKP, Ep. V   TILLIG aktuelles Programm bei amazon

WARNUNG! Bei diesem Modellbahn-Fakeshop verlieren Sie Ihr Geld und Ihre Daten

Gefälschte Verkaufsplattformen im Internet werden als "Fake-Shops" bezeichnet. Die Aufmachungen solcher "gefakten" Internet-Shops vermitteln dem Betrachter einen seriösen und professionellen Eindruck. Sie locken Käufer meist mit fast unschlagbar niedrigen Preisen, in Zeiten von CoViD-19 aber vor allem mit dem Versprechen, extrem nachgefragte Dinge wie Toilettenpapier, Desinfektionsmittel, Einmalhandschuhe, Atemschutzmasken und Ravioli in Dosen zu liefern. Modelleisenbahn-Artikel als Lockmittel traten in Fake-Shops bislang nicht besonders in Erscheinung. Doch auch die bösen Buben im Internet haben inzwischen gemerkt, dass Modellbahnen und Zubehörartikel ein nachgefragtes und teures Handelsgut sind. Wenn gelockt wird mit 70 % Preisnachlass und beispielsweise eine LGB-Lok statt viele Hundert Euro angeblich für 54,99 € zu haben ist, dann siegt bei manchen Interessenten die Gier über den Verstand. Einen solchen Fake-Shop hat die Redaktion Modellbahntechnik aktuell bei Recherchetätigkeiten entdeckt und den zuständigen Behörden gemeldet. Es handelt sich um "Little Love Toys", an dem Online-Shop an der Adresse tilbud.kendricklouis.com ist allerdings garnichts Liebevolles. Der Link ist an dieser Stelle absichtlich nicht aktiv, am besten öffnen Sie die Seite garnicht. Denn die Betreiber haben von vorne herein nicht vor, ein seriöses Handelsgeschäft zu betreiben. Entweder sind ihre Produkte qualitativ minderwertig oder es gibt schlicht garkein Produkt. Denn meist bestehen "Fake-Shops" einzig aus Produktbildern, die von anderen Online-Shops, Online-Auktionshäusern, amazon oder den Produktherstellern kopiert wurden. Ein Shop und somit Waren existieren in den allermeisten Fällen überhaupt nicht. Darum sind Fake-Shops so gefährlich In einem Fake-Shop nach interessanten Artikeln zu stöbern, stiehlt Ihnen zunächst einmal völlig sinnlos die Zeit. Das ist aber das harmloseste Problem, denn es drohen die folgenden, massiven Gefahren:
  1. Wenn Sie in einem Fake-Shop kaufen, verlieren Sie das bezahlte Geld.
  2. Sie erhalten in den meisten Fällen gar keine Warenlieferung, manchmal auch minderwertige "Ersatzlieferungen", um den Anschein eines tatsächlichen Geschäftsbetriebs möglichst lange aufrecht zu erhalten.
  3. Die Daten, die Sie zur Geschäftsabwicklung eingegeben haben, werden gesammelt und weiterverkauft. Massive E-Mail-Spam-Zusendungen mit teils gefährlichen Inhalten sind die Folge.
  4. Mit Ihren Daten als vermeintlicher Absender werden möglicherweise Phishing-Attacken und weitere kriminelle Tätigkeiten ausgeführt. Das kann eine Menge Ärger nach sich ziehen.
Nur schwer sind solche gefakten, imitierten Shops teils an einem einheitlichen Auftreten sowie einer ähnlichen Gestaltung der Web-Seite erkennbar. Das hinterlegte Impressum solcher „Fake-Seiten“ ist in der Regel eine Totalfälschung. Die aufgeführten Daten sind erfunden oder werden von real existierenden Web-Seiten oder Personen entnommen, die in keinem Zusammenhang mit der abgebildeten Web-Seite stehen. Von einem solchen, nicht reellen Internet-Shop wird dem potentiellen Besteller als Bezahlmöglichkeit unter anderem angeboten, das Geld direkt zu überweisen, die Ware in einer nicht existenten Filiale abzuholen oder per PayPal zu bezahlen. Bei der Auswahl der Zahlung per PayPal erscheint in der Regel dann allerdings der Hinweis, dass dies momentan aufgrund technischer Schwierigkeiten (oder auch aus anderen Gründen) nicht möglich sei. Der Kunde wird dann vorwiegend die Direktüberweisung wählen. So bezahlen Käuferinnen und Käufer meistens im Voraus für Waren, die es eigentlich gar nicht gibt. Da viele "Fake-Shops" optisch durchaus seriös gestaltet sind, können Online-Shopper diese oft nicht sofort erkennen. Wer im Internet einkaufen will, sollte daher folgende Ratschläge beachten, um nicht Fake-Shops aufzusitzen: So fallen Sie auf Fake-Shops im Internet nicht herein
  • Tätigen Sie keine Spontankäufe: Vergleichen Sie den Preis des Produkts bei anderen Anbietern, wie beispielsweise beim Händler vor Ort. Betrüger locken ihre Opfer typischerweise mit unwahrscheinlich niedrigen Preisen.
  • Wenn bestimmte Waren an mehreren Quellen des örtlichen Handels nicht lieferbar sind, sind sie es bei einem unbekannten Händler im Internet wahrscheinlich auch nicht. Oder die Ware ist aus einer dubiosen/kriminellen Quelle und man kann als Käufer sogar noch eine Menge Ärger bekommen.
  • Informieren Sie sich über den gewählten Online-Shop: Geben Sie den Namen des Online-Shops in eine Suchmaschine ein, dadurch können Sie gegebenenfalls negative Erfahrungen anderer Kunden herausfinden.
  • Nutzen Sie kostenfreie Online-Dienste und Programme, die die bekanntesten "Fake-Shops" im Internet aufzeigen. So werden beispielsweise auf der Webseite polizei-praevention.de regelmäßig neu bekannt gewordene "Fake-Shops" veröffentlicht.
  • Wählen Sie sichere Zahlungswege: der Kauf auf Rechnung kann vor Betrug durch "Fake-Shops" schützen. Getätigte Überweisungen können nur innerhalb einer Stunde rückgängig gemacht werden. Beim Lastschriftverfahren dagegen können vorgenommene Abbuchungen noch nach einigen Tagen storniert werden (informieren Sie sich für genauere Angaben bei Ihrer Bank).
  • Nutzen Sie beim Online-Kauf keine riskanten Zahlungsdienste wie Western Union, paysafe oder Ukash. Kein Einkauf bei Zweifel: Wenn Sie unsicher sind, kaufen Sie am besten gar nicht im gewählten Shop. Sie sollten das gewünschte Produkt nur beim Händler – natürlich auch einem Online-Händler – Ihres Vertrauens erwerben.
Wenn Sie bei Ihren Hobby-Recherchen einen Fake-Shop endeckt haben, schützen Sie am besten sich und andere Modellbahner und melden Sie den Betrugs-Shop an einen der folgenden Kontakte:
  • Die Marktwächter Digitale Welt der Verbraucherzentrale
  • Auf der seriösen Serviceseite verbraucherschutz.com
  • Bei Watchlist Internet (Österreich)
  • Bei der zuständigen Online-Wache Ihres Bundeslandes. An diesem Link finden Sie eine Liste der Online-Wachen.
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Neuerscheinungen AB-Modell: Exklusive Wechselbehältertragwagen der RhB in Nm

Unter dem Markennamen „Die Güterbahn“ betreibt die Rhätische Bahn den umfangreichen Transport verschiedenster Produkte auf ihrem Schienennetz. Dazu gehören auch Container und Wechselbehälter, die in den letzten Jahren den klassischen Stückgutverkehr abgelöst haben. Neben speziell für den Transport der normierten Behältnisse kreierten Fahrzeugen, hat die RhB ab 1997 eine ganze Reihe alter zweiachsiger Güterwagen abgebrochen und auf deren noch gut erhaltenen Fahrwerken Haltezapfen angebracht, um diese ebenfalls für den Wechselbehältereinsatz zu ertüchtigen. Die Wagen wurden als Lb-v 7857 – 7881 in den Rollmaterialpark eingereiht. Die Wechselbehälter können direkt ab einer Rampe be- und entladen, oder mittels Kran oder Gabelstapler (Reach Stacker) auf einen entsprechenden LKW umgeladen werden. Die Feinverteilung findet im Regelfall auf der Straße statt. Bekannt und unter den Zugfotografen beliebt sind die Coop-Ganzzüge, die zu früher Stunde Landquart verlassen und das Engadin umweltfreundlich mit frischer Ware beliefern. Das Nm-Modell Bereits auf der Spielwarenmesse 2019 hat der Sauerländer Kleinserienhersteller AB-Modell die Realisation dieses Modells angekündigt. Die Neukonstruktion rollt auf Metallradsätzen in passenden Leichtlaufbuchsen der Firma Lok-Schlosserei. Die Beladung ist ab Werk mit einem Magneten ausgerüstet, um die Wechselbehälter auf dem Flachwagen zu halten. Ursprünglich sollte das Modell bereits zum Jahresende 2019 mit allen angekündigten Modellvarianten erscheinen. Lieferschwierigkeiten aus Fernost haben diesen Termin hinausgeschoben. Um eine weitere Verzögerung zu vermeiden, haben sich Anja und Michael Bange entschieden, eine erste Serie mit den lieferbaren Wechselbehältern der Schweizer Post, cargo domino und drei Coop-Kühlbehältern sofort auszuliefern. In einer zweiten Auflage folgen dann – zu einem derzeit noch nicht bekannten Zeitpunkt – die ausstehenden Containervarianten mit den Volg-Motiven und Coop-Kühlern mit Orangen- und Salatmotiv. Insgesamt acht verschiedene Modelle und elf unterschiedliche Fahrzeugnummern bieten die Möglichkeit, attraktive Zugzusammenstellungen auf der heimischen Modellbahnanlage umzusetzen. Ob als zusätzliche Auslastung eines Regionalzuges, der Beistellung in einem Güterzug oder zur Gestaltung einer Ladeszene im Bahnhof. Die Container-Tragwagen sind exakt im Maßstab 1:160 gehalten, lassen sich ausschließlich auf schmalspurigen Gleisen der Spurweite 6,5mm (Nm) einsetzen und kuppeln untereinander mit der MicroTrainsLine-Kupplung. Die Wechselbehälter stammen meist aus Großserienproduktion und sind nur lieferbar, solange der Vorrat reicht. Kontakt: AB-Modell, Anja Bange Modellbau, Im Stuckenhahn 6, D-58769 Nachrodt E-Mail: info@n-schmalspur.de Die schönsten Modellbahn-Schauanlagen - aktuell bei Amazon

Märklin 1 Charakterzüge - neue BR 75 (badische VIc) für die Spur 1

Mit der Dampflokomotive der BR 75 (ehem. badische VIc) legt der Modelleisenbahn-Hersteller Märklin einen weiteren "Charakterzug" neu auf. Beeindruckend in seinen Ausmaßen mit fast 40 cm Länge und im Maßstab 1:32 wird das Rückgrat des badischen Eisenbahnverkehrs des 20. Jahrhunderts die Sammlung und Vitrinen der technikbegeisterten Menschen um einen Meilenstein der Eisenbahngeschichte erweitern. „Die Heißdampflokomotive meisterte große Steigungen im jahrzehntelangen Dauereinsatz – allen voran die Steilrampe der Schwarzwaldbahn zwischen Hausach und Sommerau mit 17,2 ‰ Steigung. Ein mächtiges Zugpferd“, schwärmt Produktmanager Jürgen Faulhaber. Vollkommenheit in Design und Technik Bis ins kleinste Detail bildet das Modell sein historisches Original ab. „Dabei haben wir auch den Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß vorbildgerecht eingebaut“, schildert Jürgen Faulhaber von Märklin Details dieser Maschine. Der Nachbau ist vom Fahrwerk über die Aufbauten bis zum Kessel präzise aus Metall gefertigt, die Spitzenbeleuchtung authentisch mit epochengerechter Lichtfärbung und warmweißem LED nachgebaut. „Die Maschine in Aktion zu erleben, ist eine Augenweide.“, sagt der Produktmanager von Märklin begeistert. „Sie ist alles andere als ein Kinderspielzeug.“ Über das Original Konstruiert wurde die Lok, die später als die Badische VIc und als Triebfeder des Fortschritts in die Geschichtsbücher der Eisenbahnhistorie einging, um die Jahrhundertwende und ausgeliefert ab 1914 von der Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe sowie von der Arnold Jung Lokomotivfabrik in Kirchen. Sie stand im Dienste der Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen und ist Vorreiterin der Achsfolge 1'C1' in Deutschland: eine Laufachse vorne, drei Kuppelachsen, eine Laufachse hinten. Damit ist sie wie geschaffen für die kurvenreichen und steilen Strecken des Schwarzwalds. 135 Stück waren insgesamt im Einsatz und brachten Güter- wie Personenschnellzüge zuverlässig von A nach B. Die letzten Loks der BR 75 dampften bis 1967 auf deutschen Gleisen. Das Modell mit der Artikel-Nr. 55751 hat einen UVP von 1.999,99 €. Märklin Spielewelt bei Amazon